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04 | 07 | 2008
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DOM Protector Basic - Doppelzylinder - einseitig lesbar

DOM Protector Basic - Doppelzylinder - einseitig lesbar In der Variante Basic erfüllt der DOM Protector nutzen- und kostenoptimiert die Leistungsmerkmale, die ein Einsatz z. B. im Innenbereich mit sich bringt. Hier steht mehr die Organisation von Zutritten als der physische Schutz von Werten im Vordergrund. Der DOM Protector Basic verwaltet bis zu 1000 konventionelle Tansponder und speichert bis zu 1000 Ereignisse mit Datum und Uhrzeit. ...
Rauchmelder Aufbau eines Rauchmelder-Netzwerkes E-Mail

Wie lässt sich eine Brandgefahr grundsätzlich einschätzen? Die Brandgefahr ergibt sich aus der Kombination von der Wahrscheinlichkeit eines Feuers und der Schwere der Folgen, die aus so einer Feuersbrunst entstehen könnten. Somit beruht die Installation von Rauchmeldern immer auf einer gründlichen Gefahrenanalyse der betroffenen Wohneinheit.

Es ist nicht unbedingt nötig, immer das teuerste aller Warngeräte zu kaufen. Allerdings sollten die zu installierenden Melder den potenziellen Gefahren gerecht werden.

Im konkreten Planungsfall sind folgende Fragen zu stellen:

  • Wo kann in dem zu schützenden Wohngebäude ein Feuer ausbrechen?
  • Wären die Bewohner in so einem Fall von Verletzung bis hin zum Tod bedroht?
  • Würden die Rauchmelder beim Ausbruch eines Brandes richtig funktionieren?
  • Würden alle Bewohner des Hauses durch ein Frühwarnsystem gewarnt?

Wem droht die größte Gefahr?

Die Art der Bewohner von Wohnhäusern ist durchaus ein wichtiger Faktor bei der Auswahl und bei der Installation von Rauchmeldern.

Ältere Leute und kleine Kinder

Ältere Menschen sind im Brandfall besonders gefährdet, vor allem über 80-Jährige. Dieser Personenkreis unterliegt bei den Todesfällen nach Wohnungsbränden statistisch einer deutlich höheren Wahrscheinlichkeit als zum Beispiel 30-Jährige. Dabei ist zu berücksichtigen, dass derzeit fast ein Fünftel der Deutschen über 65 Jahre alt ist - der Anteil der Senioren steigt hierzulande stetig an.

Aber auch Kinder unter sechs Jahren gehören zu den über 5 % der Bevölkerung, die besonders gefährdet sind. In ihrer Nähe sowie in der Nähe der Eltern oder älteren Geschwister sollten unbedingt Rauchmelder angebracht werden, damit die Erwachsenen im Fall des Falles noch Hilfe leisten können.

Gruppen mit niedrigem Einkommen

Menschen mit niedrigem Einkommen sind trotz Rauchmelder einer entschieden höheren Gefahr durch Brandschäden ausgesetzt, weil sie sich oft nicht die Batterien für ihre Rauchmelder leisten können. Manchen wird aus Zahlungsschwierigkeiten heraus phasenweise der Strom abgedreht. Ebenso werden leider immer wieder Batterien aus den Rauchmeldern herausgenommen und zweckentfremdet. In allen drei Fällen funktionieren die Geräte selbstverständlich nicht und bieten keinen Schutz mehr.

Behinderte Menschen

Behinderte können oft nicht so schnell wie Nicht-Behinderte reagieren. Sie müssen deshalb noch früher vor einem Feuer in ihren Wohneinrichtungen gewarnt werden.

Mehrfamilienhäuser

Eine vierte Gruppe besonders gefährdeter Menschen bei Wohnungsbränden sind die Bewohner von Mehrfamilienhäusern. Hier gibt es erstens mehr Gefahrenquellen und bei großen Gebäuden würden viele Bewohner gar nicht mitbekommen, wenn sich in einer anderen Wohnung ein Feuer ausbreitet. Außerdem wären mehr Menschen von der Gefahr betroffen.

 
Schlagzeilen
In Zusammenarbeit mit der Firma IKON startet die Reiche Sicherheitstechnik KG die Aktion "Sicherheit mit System". Interessante Informationen rund um das System VERSO CLIQ der Firma IKON finden Sie hier .
Rauchmelder
 
Netzbetriebene Rauchmelder mit Notstrom: Ei 146 und Ei 166
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Rauchwarnmelder HSD IV LongLife
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Brandopfer
Fast alle Brandtoten fallen nicht den Flammen, sondern den giftigen Rauchgasen zum Opfer, die während der Schwelbrandphase entstehen. 95% der Brandtoten sterben an den Folgen einer Rauchvergiftung durch die geruchlosen Gase Kohlenmonoxid und Kohlendioxid - schon wenige Lungenfüllungen Kohlenmonoxid sind tödlich
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