07 | 09 | 2008
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Funkrauchmelder Ei 405

Funk-Rauchmelder Ei 405 und Ei 405TY Über Funk anzusteuernde Rauchmelder sind ideal für bereits bestehende Bauten, weil keine Kabel nötig sind. Auch wer seine Wohnung oder sein Haus eines Tages um- oder ausbauen möchte, ist mit dieser kabellosen Variante von Rauchmeldern am besten bedient, da das funkgesteuerte System jederzeit um zusätzliche Geräte erweitert werden und alles zusammengeschaltet werden kann.
Aufbau und Funktion einer Zutrittskontrolle E-Mail
Zutrittskontrollanlagen kommen in der Praxis in unterschiedlichster Form vor. Die Bandbreite reicht vom einfachen Schließsystem bis zum Hochsicherheitssystem. Darüber hinaus ist eine Verbindung mit anderen Gefahrenmeldeanlagen oder administrativen Systemen wie Zeit- und Betriebsdatenerfassung (z. B. Kantine, Tankanlage) möglich.

Einfaches System: Im einfachsten Fall besteht eine Zutrittskontrollanlage aus folgenden Hauptkomponenten:


Einfache Zutrittskontrollanlage
  1. Elektrischer Türöffner, Motorschloss, Schranke, Schleuse o. ä. die in der Fachbranche so genannten Zutrittskontrollstellglieder (ZSG) (Sperrelemente) sind üblicherweise mechanische / elektromechanische Elemente zur Sperrung bzw. Freigabe des Zutritts an einem Zutrittspunkt (z. B. Tür, Tor)
  2. Transponder, codierter Schlüssel, Zahlenkombination o. ä. Diese Identifikationsmerkmalträger (IMT) weisen die Erkennungsdaten (z. B. persönliche Identifikationsnummer (PIN) oder personenspezifische Eigenschaften bzw. biometrische Merkmale (Fingerabdruck)) einer Person oder eines Gegenstandes aus.
  3. Leseeinheit, elektronisches Schloss, Tastatur, elektronischer Schließzylinder, o. ä. Diese Identifikationsmerkmalerfassungseinheit (IME) nehmen die Identifikationsmerkmale des Gegenstandes oder der Person auf, wandeln sie ggf. um (z. B. in elektrische Signale) und leiten sie an eine Zentrale weiter. Die Leseeinheit kann ein einzelner Leser sein oder z.B. in einen Schließzylinder integriert sein.
  4. Zentrale Die Zutrittskontrollzentrale (ZKZ) auch Auswerteeinrichtung (AWE) genannt, prüft die Zutrittsberechtigung des Gegenstandes oder der Person und leitet das Ergebnis an die entsprechenden Sperrelemente weiter. Diese Einrichtung entscheidet, ob eine oder mehrere Zutrittspunkte freigegeben werden oder verschlossen bleiben. Weiterhin überwacht und steuert sie den dazugehörigen Ablauf. Darüber hinaus speichert sie die Berechtigungs- und Bewegungsdaten. Die Auswerteeinrichtung kann einen Leser enthalten, in einem Zylinder integriert sein oder extern montiert werden.

Vernetzte Systeme: Zutrittskontrollanlagen lassen sich zu komplexen Systemen mit mehreren Türen, Bereichen oder Gebäuden zusammenfassen. Durch die Vernetzung einzelner Auswerteeinrichtungen kann der Betriebsablauf gezielt geregelt und kontrolliert werden.

 

 

Vernetztes System - 1 Stellglied, 2 Transponder, 3 Leser, 4 ZKZ, 5 Software (PC)
  1. Elektrischer Türöffner, Motorschloss, Schranke, Schleuse o. ä. die in der Fachbranche so genannten Zutrittskontrollstellglieder (ZSG) (Sperrelemente) sind üblicherweise mechanische / elektromechanische Elemente zur Sperrung bzw. Freigabe des Zutritts an einem Zutrittspunkt (z. B. Tür, Tor)
  2. Transponder, codierter Schlüssel, Zahlenkombination o. ä. Diese Identifikationsmerkmalträger (IMT) weisen die Erkennungsdaten (z. B. persönliche Identifikationsnummer (PIN) oder personenspezifische Eigenschaften bzw. biometrische Merkmale (Fingerabdruck)) einer Person oder eines Gegenstandes aus.
  3. Leseeinheit, elektronisches Schloss, Tastatur, elektronischer Schließzylinder, o. ä. Diese Identifikationsmerkmalerfassungseinheit (IME) nehmen die Identifikationsmerkmale des Gegenstandes oder der Person auf, wandeln sie ggf. um (z. B. in elektrische Signale) und leiten sie an eine Zentrale weiter. Die Leseeinheit kann ein einzelner Leser sein oder z.B. in einen Schließzylinder integriert sein.
  4. Zentrale Die Zutrittskontrollzentrale (ZKZ) auch Auswerteeinrichtung (AWE) genannt, prüft die Zutrittsberechtigung des Gegenstandes oder der Person und leitet das Ergebnis an die entsprechenden Sperrelemente weiter. Diese Einrichtung entscheidet, ob eine oder mehrere Zutrittspunkte freigegeben werden oder verschlossen bleiben. Weiterhin überwacht und steuert sie den dazugehörigen Ablauf. Darüber hinaus speichert sie die Berechtigungs- und Bewegungsdaten. Die Auswerteeinrichtung kann einen Leser enthalten, in einem Zylinder integriert sein oder extern montiert werden.
  5. Zentrale Anzeige- und Bedieneinrichtung In der übergeordneten Zutrittskontrollzentrale (ÜZKZ) werden alle für die Zutrittskontrolle wichtigen Daten (z. B. Berechtigungen, Zeitzonen…) erfasst, verwaltet und an die Einzelsysteme weitergeleitet. Die übergeordnete Zutrittskontrollzentrale erfasst und verwaltet ebenfalls alle an den Einzelsystemen erzeugten Ereignisse (online). Im Falle eines Ausfalls der übergeordneten Zutrittskontrollzentrale (z. B. Netzwerkausfall) arbeiten die Einzelsysteme autark weiter (offline).
 
Schlagzeilen
In Zusammenarbeit mit der Firma IKON startet die Reiche Sicherheitstechnik KG die Aktion "Sicherheit mit System". Interessante Informationen rund um das System VERSO CLIQ der Firma IKON finden Sie hier .
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