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DIGI-LAN WLAN - Security-Netzwerkkamera

Die DIGI-LAN® Security-Netzwerkkamera überträgt ohne kompliziertes Einrichten Video- und Audio-Streams in Realtime (max. 25 Bilder/s) ins lokale Netzwerk (LAN/W-LAN) oder ins Internet. Dank modernster MPEG4/MJPEG-Technologie können Sie diese Video- und Audio-Sequenzen live mit dem Internet Explorer betrachten und mittels 16-Kanal Recorder-Software (im Lieferumfang) aufzeichnen. ...
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Zutrittskontrollanlagen kommen in der Praxis in unterschiedlichster Form vor. Die Bandbreite reicht vom einfachen Schließsystem bis zum Hochsicherheitssystem. Darüber hinaus ist eine Verbindung mit anderen Gefahrenmeldeanlagen oder administrativen Systemen wie Zeit- und Betriebsdatenerfassung
(z. B. Kantine, Tankanlage) möglich.
Einfaches System: Im einfachsten Fall besteht eine Zutrittskontrollanlage aus folgenden Hauptkomponenten:  Einfache Zutrittskontrollanlage - Elektrischer Türöffner, Motorschloss, Schranke, Schleuse o. ä. die in der Fachbranche so genannten Zutrittskontrollstellglieder (ZSG) (Sperrelemente) sind üblicherweise mechanische / elektromechanische Elemente zur Sperrung bzw. Freigabe des Zutritts an einem Zutrittspunkt (z. B. Tür, Tor)
- Transponder, codierter Schlüssel, Zahlenkombination o. ä. Diese Identifikationsmerkmalträger (IMT) weisen die Erkennungsdaten (z. B. persönliche Identifikationsnummer (PIN) oder personenspezifische Eigenschaften bzw. biometrische Merkmale (Fingerabdruck)) einer Person oder eines Gegenstandes aus.
- Leseeinheit, elektronisches Schloss, Tastatur, elektronischer Schließzylinder, o. ä. Diese Identifikationsmerkmalerfassungseinheit (IME) nehmen die Identifikationsmerkmale des Gegenstandes oder der Person auf, wandeln sie ggf. um (z. B. in elektrische Signale) und leiten sie an eine Zentrale weiter. Die Leseeinheit kann ein einzelner Leser sein oder z.B. in einen Schließzylinder integriert sein.
- Zentrale Die Zutrittskontrollzentrale (ZKZ) auch Auswerteeinrichtung (AWE) genannt, prüft die Zutrittsberechtigung des Gegenstandes oder der Person und leitet das Ergebnis an die entsprechenden Sperrelemente weiter. Diese Einrichtung entscheidet, ob eine oder mehrere Zutrittspunkte freigegeben werden oder verschlossen bleiben. Weiterhin überwacht und steuert sie den dazugehörigen Ablauf. Darüber hinaus speichert sie die Berechtigungs- und Bewegungsdaten. Die Auswerteeinrichtung kann einen Leser enthalten, in einem Zylinder integriert sein oder extern montiert werden.
Vernetzte Systeme: Zutrittskontrollanlagen lassen sich zu komplexen Systemen mit mehreren Türen, Bereichen oder Gebäuden zusammenfassen. Durch die Vernetzung einzelner Auswerteeinrichtungen kann der Betriebsablauf gezielt geregelt und kontrolliert werden. Vernetztes System - 1 Stellglied, 2 Transponder, 3 Leser, 4 ZKZ, 5 Software (PC)
- Elektrischer Türöffner, Motorschloss, Schranke, Schleuse o. ä. die in der Fachbranche so genannten Zutrittskontrollstellglieder (ZSG) (Sperrelemente) sind üblicherweise mechanische / elektromechanische Elemente zur Sperrung bzw. Freigabe des Zutritts an einem Zutrittspunkt (z. B. Tür, Tor)
- Transponder, codierter Schlüssel, Zahlenkombination o. ä. Diese Identifikationsmerkmalträger (IMT) weisen die Erkennungsdaten (z. B. persönliche Identifikationsnummer (PIN) oder personenspezifische Eigenschaften bzw. biometrische Merkmale (Fingerabdruck)) einer Person oder eines Gegenstandes aus.
- Leseeinheit, elektronisches Schloss, Tastatur, elektronischer Schließzylinder, o. ä. Diese Identifikationsmerkmalerfassungseinheit (IME) nehmen die Identifikationsmerkmale des Gegenstandes oder der Person auf, wandeln sie ggf. um (z. B. in elektrische Signale) und leiten sie an eine Zentrale weiter. Die Leseeinheit kann ein einzelner Leser sein oder z.B. in einen Schließzylinder integriert sein.
- Zentrale Die Zutrittskontrollzentrale (ZKZ) auch Auswerteeinrichtung (AWE) genannt, prüft die Zutrittsberechtigung des Gegenstandes oder der Person und leitet das Ergebnis an die entsprechenden Sperrelemente weiter. Diese Einrichtung entscheidet, ob eine oder mehrere Zutrittspunkte freigegeben werden oder verschlossen bleiben. Weiterhin überwacht und steuert sie den dazugehörigen Ablauf. Darüber hinaus speichert sie die Berechtigungs- und Bewegungsdaten. Die Auswerteeinrichtung kann einen Leser enthalten, in einem Zylinder integriert sein oder extern montiert werden.
- Zentrale Anzeige- und Bedieneinrichtung In der übergeordneten Zutrittskontrollzentrale (ÜZKZ) werden alle für die Zutrittskontrolle wichtigen Daten (z. B. Berechtigungen, Zeitzonen…) erfasst, verwaltet und an die Einzelsysteme weitergeleitet. Die übergeordnete Zutrittskontrollzentrale erfasst und verwaltet ebenfalls alle an den Einzelsystemen erzeugten Ereignisse (online). Im Falle eines Ausfalls der übergeordneten Zutrittskontrollzentrale (z. B. Netzwerkausfall) arbeiten die Einzelsysteme autark weiter (offline).
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Schlagzeilen |
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