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05 | 02 | 2012
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Ei605C-D Der Rauchmelder für Privathaushalte

Ei605C-D Der Rauchmelder für Privathaushalte Ein Rauchmelder sollte schnell den Alarm auslösen, wenn Rauch in die Kammer eintritt, und er sollte so beschaffen sein, dass sämtliche weitere Umweltfaktoren, die zu einem falschen oder rein störenden Alarm führen, eliminiert werden. Mit einem Zusatzmodul lässt sich dieser Rauchmelder auch nachträglich zum Funkrauchmelder aufrüsten.
Aufgaben und Einsatzbereiche einer Zutrittskontrolle E-Mail

Zutrittskontrolle ist die organisatorische und sicherheitstechnische Maßnahme zur Überwachung der öffentlichen, gewerblichen und privaten Einrichtungen sowie von Behörden durch die individuelle Vergabe von definierten Zutrittsrechten zu den Gebäuden, Räumen und Behältnissen an die berechtigten Personen. Der ungehinderte Zutritt zu Einrichtungen durch unberechtigte Personen und Fremde stellt ein erhebliches Risiko dar. Schlagwörter wie steigende Kriminalitätsbelastung, Terrorismus, Sabotage, Wirtschafts- und Industriespionage, Brandstiftung, Vandalismus und Diebstahl untermauern die Notwendigkeit einer wirksamen Zutrittskontrolle. Durch die Zutrittskontrolle werden Personen auch vor Übergriffen und Gefährdung geschützt, die durch nichtberechtigte Personen und Fremde hervorgerufen werden.

Die Festlegung von Zutrittsberechtigungen ist eine wesentliche Voraussetzung für ein umfassendes Sicherungskonzept.

Zutrittskontrollanlagen werden nicht nur aus Sicherheits- und Sicherungsgesichtpunkten betrieben, sie erfüllen in hohem Maße auch organisatorische Belange. Deshalb werden bereits während der Planung neben der Festlegung der apparativen Ausführung der Anlage auch Fragen der Betriebsabläufe, des Komforts der berechtigten Benutzer und damit der Akzeptanz der Anlage in die Überlegungen einbezogen. Zwar werden Zutrittskontrollanlagen im Sinne der Normen den Alarmanlagen zugerechnet, sie zeigen aber zu Einbruch- und Brandmeldeanlagen einen wichtigen Unterschied: Während der berechtigte Benutzer eines Gebäudes oder Sicherungsbereichs möglichst wenig von Einbruch- oder Brandmeldeanlagen bemerkt, ja bemerken soll, muss er die Zutrittskontrollanlage bewusst nutzen, um in das Gebäude hineinzukommen und sich in ihm zu bewegen.

Eine Zutrittskontrolle soll Nichtberechtigte fernhalten
und Berechtigte so wenig wie möglich behindern!

Einsatzbereiche von Zutrittskontrolle

In welchen Bereichen Zutrittskontrollanlagen eingesetzt werden, wird maßgeblich durch den Sicherungsbedarf und die gewünschte Organisations- und Betriebsart des zu kontrollierenden Gebäudes oder Geländes bestimmt.

  1. Industrie - Steuerung von Zufahrten zum Betriebsgelände, Steuerung der Ein-/Ausgänge von Gebäuden bzw. Gebäudeteilen, Steuerung des Zugriffs auf Einrichtungen (z. B. Entwicklungsabteilung, Schränke, Automaten u. s. w.)
  2. Groß- und Einzelhandel - Steuerung des Zutritts zu Betriebs- und Lagerräumen (z. B. Außenlager), Steuerung des Zugriffs auf Betriebseinrichtungen (z. B. Schränke, Verteilanlagen). Hier soll besonders Kundendiebstahl und Manipulation von Mitarbeitern bzw. Lieferanten vermieden werden.
  3. Öffentliche Einrichtungen - Steuerung des Zutritts zu Verwaltungsgebäuden, Museen, Energie- und Wasserversorgungsunternehmen, Freizeiteinrichtungen, Versammlungsstätten. Steuerung des Zugriffs auf Betriebseinrichtungen (z. B. Kassenautomat, Schränke)
  4. Betriebsflächen - Steuerung des Zutritts zu Parkhäusern, Hafen- und Flughafenanlagen, Bahnhöfen, Einkaufspassagen, Steuerung des Zugriffs auf Betriebseinrichtungen (z. B. Schränke)
  5. Kreditinstituten - Steuerung des Zutritts zu nicht öffentlichen Bereichen (z. B. Tresorräumen, Rechenzentren, Verwaltungsbereichen), Steuerung des Zugriffs auf Betriebseinrichtungen (z. B. Schränke)

 

 
Schlagzeilen
Stichwort Wendeschlüssel: Klassische Schlüssel für Schließzylinder mit Sriftzuhaltungen besitzen ihre Schlüsseleinschnirte in Form von Kerben in der Regel auf einer Schmalseite des Schlüsselschaftes. Einen anderen Weg gehen sogenannte Wendeschlüssel. Bei ihnen sind im Wesentlichen auf der Flachseite des Schlüsselschaftes Bohrmulden angebracht. In der Regel sind die auf beiden Seiten sichtbaren Bohrbilder spiegelsymetrisch, so dass der Schlüssel beidseitig eingesteckt werden kann. Als wesentlicher Vorteil von Wendeschlüsseln wird der Schließkomfort durch die beidseitige Einführbarkeit des Schlüssel genannt. Darüber hinaus ist wird die Haptik (glatte und stabile Oberfläche) als angenehm empfunden. Auch in der Sicherheitsausstattung stehen Wendeschlüssel konventionellen Schlüsselsystemen in nichts nach.
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