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20 | 03 | 2010
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Profilzylinder Z531 IKON SK6/146NP

Profil-Doppelzylinder Z531 IKON SK6 / 146NP Hochwertiges IKON-Sperr-Nockenprofil in der Sonderklasse SK6 / 146NP mit 6 aktiv wirkenden, gefederten Stiftzuhaltungen. Dieses Profil basiert auf einem neuen, langfristigen Patent, welches speziell als Maßnahme gegen aktuelle- und gängige Öffnungstechniken entwickelt wurde und diese in hohem Maße erschwert. Das Profil / 146NP ist als parazentrisches Profil ausgeführt und verfügt standardmäßig über Zertifizierungen nach DIN, VdS und RAL. ...
Zutrittskontrolle
Aufgaben und Einsatzbereiche einer Zutrittskontrolle E-Mail

Zutrittskontrolle ist die organisatorische und sicherheitstechnische Maßnahme zur Überwachung der öffentlichen, gewerblichen und privaten Einrichtungen sowie von Behörden durch die individuelle Vergabe von definierten Zutrittsrechten zu den Gebäuden, Räumen und Behältnissen an die berechtigten Personen. Der ungehinderte Zutritt zu Einrichtungen durch unberechtigte Personen und Fremde stellt ein erhebliches Risiko dar. Schlagwörter wie steigende Kriminalitätsbelastung, Terrorismus, Sabotage, Wirtschafts- und Industriespionage, Brandstiftung, Vandalismus und Diebstahl untermauern die Notwendigkeit einer wirksamen Zutrittskontrolle. Durch die Zutrittskontrolle werden Personen auch vor Übergriffen und Gefährdung geschützt, die durch nichtberechtigte Personen und Fremde hervorgerufen werden.

Die Festlegung von Zutrittsberechtigungen ist eine wesentliche Voraussetzung für ein umfassendes Sicherungskonzept.

Zutrittskontrollanlagen werden nicht nur aus Sicherheits- und Sicherungsgesichtpunkten betrieben, sie erfüllen in hohem Maße auch organisatorische Belange. Deshalb werden bereits während der Planung neben der Festlegung der apparativen Ausführung der Anlage auch Fragen der Betriebsabläufe, des Komforts der berechtigten Benutzer und damit der Akzeptanz der Anlage in die Überlegungen einbezogen. Zwar werden Zutrittskontrollanlagen im Sinne der Normen den Alarmanlagen zugerechnet, sie zeigen aber zu Einbruch- und Brandmeldeanlagen einen wichtigen Unterschied: Während der berechtigte Benutzer eines Gebäudes oder Sicherungsbereichs möglichst wenig von Einbruch- oder Brandmeldeanlagen bemerkt, ja bemerken soll, muss er die Zutrittskontrollanlage bewusst nutzen, um in das Gebäude hineinzukommen und sich in ihm zu bewegen.

Eine Zutrittskontrolle soll Nichtberechtigte fernhalten
und Berechtigte so wenig wie möglich behindern!

Einsatzbereiche von Zutrittskontrolle

In welchen Bereichen Zutrittskontrollanlagen eingesetzt werden, wird maßgeblich durch den Sicherungsbedarf und die gewünschte Organisations- und Betriebsart des zu kontrollierenden Gebäudes oder Geländes bestimmt.

  1. Industrie - Steuerung von Zufahrten zum Betriebsgelände, Steuerung der Ein-/Ausgänge von Gebäuden bzw. Gebäudeteilen, Steuerung des Zugriffs auf Einrichtungen (z. B. Entwicklungsabteilung, Schränke, Automaten u. s. w.)
  2. Groß- und Einzelhandel - Steuerung des Zutritts zu Betriebs- und Lagerräumen (z. B. Außenlager), Steuerung des Zugriffs auf Betriebseinrichtungen (z. B. Schränke, Verteilanlagen). Hier soll besonders Kundendiebstahl und Manipulation von Mitarbeitern bzw. Lieferanten vermieden werden.
  3. Öffentliche Einrichtungen - Steuerung des Zutritts zu Verwaltungsgebäuden, Museen, Energie- und Wasserversorgungsunternehmen, Freizeiteinrichtungen, Versammlungsstätten. Steuerung des Zugriffs auf Betriebseinrichtungen (z. B. Kassenautomat, Schränke)
  4. Betriebsflächen - Steuerung des Zutritts zu Parkhäusern, Hafen- und Flughafenanlagen, Bahnhöfen, Einkaufspassagen, Steuerung des Zugriffs auf Betriebseinrichtungen (z. B. Schränke)
  5. Kreditinstituten - Steuerung des Zutritts zu nicht öffentlichen Bereichen (z. B. Tresorräumen, Rechenzentren, Verwaltungsbereichen), Steuerung des Zugriffs auf Betriebseinrichtungen (z. B. Schränke)

 

 
Anforderungen und Vorteile einer Zutrittskontrolle E-Mail
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Aufbau und Funktion einer Zutrittskontrolle E-Mail
Zutrittskontrollanlagen kommen in der Praxis in unterschiedlichster Form vor. Die Bandbreite reicht vom einfachen Schließsystem bis zum Hochsicherheitssystem. Darüber hinaus ist eine Verbindung mit anderen Gefahrenmeldeanlagen oder administrativen Systemen wie Zeit- und Betriebsdatenerfassung
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Organisatorisch und technisch gut geplante und richtig betriebene Zutrittskontrollanlagen unterstützen das Management von Gebäuden und Einrichtungen in erheblichem Maße und erhöhen die Akzeptanz beim Nutzer. Dabei dienen sie nicht nur der „security“ der materiellen und immateriellen
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Begriffe und Abkürzungen in der Zutrittskontrolltechnik E-Mail

Hier finden Sie die wichtigsten Begriffe und Abkürzungen aus dem Gebiet der Zutrittskontrolltechnik.

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Schlagzeilen
Stichwort Wendeschlüssel: Klassische Schlüssel für Schließzylinder mit Sriftzuhaltungen besitzen ihre Schlüsseleinschnirte in Form von Kerben in der Regel auf einer Schmalseite des Schlüsselschaftes. Einen anderen Weg gehen sogenannte Wendeschlüssel. Bei ihnen sind im Wesentlichen auf der Flachseite des Schlüsselschaftes Bohrmulden angebracht. In der Regel sind die auf beiden Seiten sichtbaren Bohrbilder spiegelsymetrisch, so dass der Schlüssel beidseitig eingesteckt werden kann. Als wesentlicher Vorteil von Wendeschlüsseln wird der Schließkomfort durch die beidseitige Einführbarkeit des Schlüssel genannt. Darüber hinaus ist wird die Haptik (glatte und stabile Oberfläche) als angenehm empfunden. Auch in der Sicherheitsausstattung stehen Wendeschlüssel konventionellen Schlüsselsystemen in nichts nach.
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